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beim CVJM Riehen

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Damen 2.Liga: CVJM Riehen - BC Münchenstein 42:49 (26:29)

Die Aufholjagd 

Es war eine ähnliche Geschichte wie in der Vorrunde zum Saisonstart: Riehen spielte gegen ein besser eingespielten Gegner eine Halbzeit lang sehr überzeugend, konnte jedoch dann den leichten Vorsprung der ersten Halbzeit nicht einholen.

Miriam Rasenberger: Letzten Dienstag (23.01.18) traten die Riehenerinnen gegen den BC Münchenstein an. Die Spiele der Vorrunde konnte Münchenstein immer knapp für sich gewinnen. Doch man hoffte bei einem Heimspiel in der Halle Wasserstelzen einen Sieg zu holen. Gestartet wurde mit einer aggressiven Frau-Frau Verteidigung, jeder soll an sein Limit gehen, denn es gibt genug Möglichkeiten ausgewechselt zu werden.

Die ersten Minuten war das Spiel von Riehen noch etwas chaotisch, was zu einem leichten Vorsprung für Münchenstein sorgte, jedoch nichts was man nicht aufholen kann. Bis kurz vor Schluss war Riehen noch fünf Punkte hinter Münchenstein. Doch zwei Minuten vor Schluss wurde es spannend: Dank zwei getroffenen Freiwürfen von Céline Pairan, ein Dreier von Nicola Grether und ein Schlusskorb von Sophie Wachsmuth, konnte Riehen das erste Viertel mit 13:12 in Führung gehen. Man wusste, dass die Gegner durch mehr Training mehr Würfe von aussen treffen, deshalb war das Ziel der Riehenerinnen zum Korb zu ziehen und eine konsequente Frau-Frau-Verteidigung im zweiten Viertel beizubehalten. Drei getroffene Dreier bei den Gästen und wirklich viel Wurfpech beim Heimteam sorgten für das Halbzeitresultat 26:29.

Nach der Halbzeit kamen beide Teams etwas erschöpft aus der Kabine. Zurück im Spiel, gelingt gar nichts mehr, weder konnte aus der Distanz getroffen werden, noch mehrere ernstzunehmende Spielzüge aufgebaut werden, dazu viele Fehlpässe beider Teams. Im 3. Viertel fielen nur 13 Punkte insgesamt, davon leider nur 5 für Riehen, Resultat 31:37.

Das Spiel war noch nicht verloren. Und siehe da: Im letzten Viertel wurde nochmal richtig gekämpft, und die schön herausgespielten Würfe fielen plötzlich in den Korb, man traute sich zu, zum Korb zu ziehen und die Verteidigung war mehr als präsent. Man biss weiter und zeigte Spielfreude. Gezogene Offensivfouls und schöne Fastbreakpunkte ärgerten den Gegner sichtlich, worauf die Gegner wieder mit einem Dreier antworteten. Trotz Kampf konnte das letzte Viertel mit einem Punkt abstand nicht gewonnen werden und somit musste das Spiel als Niederlage anerkannt werden. Endresultat: 42:49

CVJM Riehen: Anke Wischgoll (4), Daniela Spitteler (5), Sabina Kilchherr (6), Ariane Moore (9), Marion Schneider (10), Brigitte Jungblut (11), Nicola Grether (12), Sophie Wachsmuth (13), Anja Waldmeier (14), Céline Pairan (15), Anne Gattlen (8). – Coach: Sarah Gerschwiler