2017

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Trainings Camp «2017» in Fiesch

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2. bis 6.Oktober

Liebe Eltern»Liebe Spielerinnen und Spieler Vom 2. bis 6. Oktober (erste Schulferienwoche), bietet sich den Spielerinnen und Spielern des CVJM…

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Junioren U14: BC Allschwil Algon 2 – CVJM Riehen 24:61 (14:19)

Ein grosses Feld für ein grosses Spiel.
Aus einem überzeugenden Auftritt der Junioren U14 des CVJM Riehen resultierte der zweite Sieg im dritten Spiel der Rückrunde.

cl: An diesem Sonntagmorgen schien die Sonne schon bei der Besammlung auf dem roten Platz zu Allschwil. Als die Spieler dann die Halle betraten schien sie immer noch und erleuchtete das grosse Feld, das sich quer über die 3 Hallen der Dreifachturnhalle erstreckte. Ein Rahmen, der einem NLA Spiel würdig gewesen wäre.

Die Mannschaft aus Riehen schien sich in dieser Umgebung wohl zu fühlen und legte ein starkes erstes Viertel hin und ging mit 12 zu 4 in Führung. Im zweiten Durchgang liess die Treffsicherheit dann etwas nach, was zusammen mit einigen Nachlässigkeiten in der Verteidigung, dazu führte, dass der BC Allschwil Boden gut machen konnte und man mit nur fünf Punkte Vorsprung in die Pause ging.

In dieser besann sich das Team aus Riehen bei der Besprechung nochmals auf die eigenen Stärken: ein organisiertes Offensivspiel, das bei Möglichkeit in ein schnelles Umschaltspiel verwandelt werden kann. Dazu Präsenz unter dem eigenen Korb und Entschlossenheit beim Kampf um die Rebounds.

Die Spieler des CVJM bewiesen dann im 3. Viertel immer wieder viel Übersicht und kamen zu vielen Fast Break-Punkten die durch konsequentes Rebounden oder Ballgewinne beim Aufbau des Gegners möglich wurden. Mit dem Teilskore von 15 zu 2 vermochte man sich endgültig abzusetzen und die Grundlage für den Erfolg in diesem Spiel zu legen. Dieser Erfolg fusste auf einer geschlossenen Teamleistung, die insofern erstaunlich ist, dass die Mannschaft aus Riehen immer wieder blockweise wechselte, ohne dabei Qualität einzubüssen.  Im letzten Viertel drückten die Riehener dann dem Spiel unwiderruflich ihren Stempel auf indem sie es mit 19 Punkten Differenz für sich entschieden.

In einer starken Mannschaftsleistung stachen in der Offensive Laurent Minder, Lilian Gorgerat und Seon-Yeon Ahn hervor –sie erzielten zusammen 38 Punkte.

CVJM Riehen: Anh Seon-Yeon, Lorenzo Arista, Asmir Baftijari, Alexander Evans, Tassilo Fakler, Anuraj Gobiraj, Lilian Gorgerat, Lucien Grand-Guillaume, Balakrishnan Mani, Laurent Minder, Bastian Strahm, Artur Wüthrich. - Coache: Claudio Larghi

Junioren U14: CVJM Riehen – Jura Basket 2 59:42 (26:14)

Dieses Mal inklusive Krönung: erster Sieg im Jahre 2017
Für eine wiederum starke Leistung wurden die Junioren U14 bei dieser Gelegenheit mit dem Sieg belohnt.


cl: Mit einem Blitzstart von 6-0 und und später 12-2 Punkten deutete das Team aus Riehen schon früh im Spiel an dass an diesem Tag mit ihnen zu rechnen sein würde. So gingen drei der vier Viertel zu Gunsten der Riehener aus, welche im dritten Teilabschnitt mit dem Score von 20 zu 12 den Grundstein für den Sieg legten. In den letzten zehn Minuten musste die Mannschaft des CVJM Riehen dann nochmals ein paar heikle Phasen überstehen, nachdem der BC Jura durch eine konsequente Full Court Press-Verteidigung bis auf zehn Punkte heran kamen. Die zahlreich mitgereisten Eltern und Geschwister trugen mit ihrer lautstarken Unterstützung dazu bei, dass die Jungs aus Riehen nochmals nervös wurden und ein paar Bälle zu viel an den Gegner verloren.

Schlussendlich gelang es dem Heimteam aber die Kontrolle über das Spiel zurückzuerlangen, nicht zuletzt dank schönen Punkten beim Fastbreak.

CVJM Riehen: Alexandar Dimitrov, Tassilo Fakler, Lilian Gorgerat, Lucien Grand-Guillaume, Balakrishnan Mani, Bastian Strahm, Nolan Tierney, Artur Wüthrich. - Coaches: Claudio Larghi und Fabian Pijpers.

Herren 2.Liga: Dudes Basketball - CVJM Riehen 1 49:58 (25:33) | CVJM Riehen 1 - BC Arlesheim 2 70:58 (33:29)

The Productions of Time

Wenn die ersten Herren des CVJM Riehen eine Glückszahl haben, dann die 58. Vier der elf bisherigen Siege in dieser Saison wurden mit einer Punktzahl von 58 gefeiert. Letztens vergangene Woche auswärts gegen die Dudes (nachdem man sie im Hinspiel mit...58 Punkten besiegte).

Die Partien gegen die Dudes fallen stets knapp aus und sind hart umkämpft. Nach einem soliden ersten Viertel (ein weiteres Merkmal dieser Saison: nur 4 von 15 ersten Vierteln gingen verloren) schlugen die Dudes sukzessive zurück und erkämpften sich den Anschluss. Schlussendlich konnte man jedoch im starken letzten Viertel den Vorsprung wieder ausbauen, vor allem weil man von der Linie souverän war (knapp 70%-ige Trefferquote; eine season-high).

Der Sieg maskierte aber eine katastrophale Wurfleistung. Man traf jenseits der Dreierlinie besser (33%) als innerhalb (29%). Doch genau solche Spiele muss man gewinnen. Die offensive Struktur, welche sich das Team diese Saison hart erarbeitet hat, trägt massgeblich zur gestärkten Abgeklärtheit und Resilienz bei, welche für solche Siege unabdingbar sind. Vermutlich hätte Riehen letzte und vorletzte Saison solche Spiele verloren.

In der darauffolgenden Woche spielten die Herren zu Hause gegen einen weiteren bekannten Gegner: Arlesheim 2. Nachdem auswärts hoch gewonnen worden war, wusste das Heimteam, dass die Baselbieter nicht nochmals so mit sich umgehen lassen würden. Nach nervösen Anfangsminuten kamen die Riehener mit der 3-2 Zone der Gäste zunehmend besser zurecht. Man erspielte sich gute Punktmöglichkeiten, wenn auch die Bälle einen eigenen Kopf zu haben scheinten und sich oft entschieden, nicht im Korb zu landen.

Enter David Fretz. Einer der besten „pure shooters“ der Liga fing wieder mal Feuer. Zwei schnelle Dreipunktewürfe, 14 Punkte in Folge. Der Ur-Riehener beendete die Halbzeit mit 17 Punkten. In diesem Spiel würde am Ende niemand mehr erzielen.

Doch trotz dieser famosen Leistung bröckelte die Defensive. Zu oft und zu einfach fanden die Arlesheimer den Weg zum Korb, die Help Defense zu schläfrig. Anfangs des dritten Viertels wechselte man deshalb auf eine Zonendefense und Robin „Cyclone“ Zenklusen zeigte, weshalb er dem Team so wichtig ist. Der jüngste Riehener stiftete Chaos im gegnerischen Spiel und holte unermüdlich einen Rebound nach dem anderen. Über die Saison gesehen führt er das Team in Sachen Offensivrebounds und liegt lediglich hinter Saif Al-Rubai bezüglich Defensivrebounds. Und dennoch. Trotz dem Kraftakt musste man das letzte Viertel mit einem Punkt Rückstand antreten.

Enter David "the sniper" Fretz, part 2. Weitere 11 Punkte im letzten Viertel besiegelten den Sieg. Fretz traf insgesamt grandiose 12 von 17 Würfen aus dem Feld und erreichte zum ersten Mal in dieser Saison 30 Punkte. Von der Bank, wohlgemerkt. Ach ja, und die Anzahl Punkte, die man dem Gegner zugestand? 58.

Gegen die Dudes
CVJM Riehen: Von Rohr (9), Fretz (5), Ilic, Moser (2), Immoos (5), Lee (3), Frei (2), Pappacena, Al-Rubai (11), Zenklusen (6), Sonderegger (15)
Viertelsresultate: 7:18, 18:15, 12:9, 11:15 | Freiwürfe: 9-13


Gegen Arlesheim 2
CVJM Riehen: Lee (4), Von Rohr (4), Fretz (30), Moser (4), Sonderegger (5), Zenklusen (6), Ilic, Gentsch, Al-Rubai (17)
Viertelsresultate: 15:8, 18:21, 12:17, 25:12 | Freiwürfe: 6-11

Minis U8: Dritter Platz beim U8-Turnier

hm: Eine U8-Meisterschaft gibt es nicht, doch organisiert der BC Bären immer wieder Turniere für die Allerkleinsten. Drei der Riehener Kinder nahmen am Sonntag, 19.02.17 daran teil. Insgesamt bestritten sie vier Spiele, bei denen sie auf zwei Teams des BC Bären und auf die Mannschaften aus Allschwil trafen. In nur einer Begegnung unterlagen die Riehener, wobei sie v. a. mit der etwas robusteren Spielweise der Gegner Schwierigkeiten hatten. Die anderen Spiele konnten sie für sich entscheiden und am Ende stolz auf den dritten Platz sein.

CVJM Riehen: Sai, Edie und Emily

Minis U10: CVJM Riehen – BC Allschwil-ALGON 1 3:1 | CVJM Riehen – BC Arlesheim 0:6

Die Riehener U10 mit Erfolgserlebnissen beim ersten Turnier

hm: Seit Saisonbeginn hat der CVJM Riehen Basketball regen Zulauf bei den Minis. Eine U12-Mannschaft nahm bisher teil an der Meisterschaft. Da viele der Kinder aber noch jünger als 10 Jahre sind, wurde nun für die Rückrunde zusätzlich ein U10-Team gemeldet. Am So, 19.02.17 fand für das neu gegründete Team in der Dreirosenhalle in Basel das erste Turnier statt, bei dem die Kinder v. a. Spass am Spiel haben und sich als Team finden sollten.

Dass dann das erste Spiel gegen den BC Allschwil gewonnen werden konnte – damit hat wohl kaum jemand im Vorfeld gerechnet. Zwar war den Kindern die Nervosität anzumerken, doch standen auch „Routiniers“ auf dem Spielfeld, die in der U12 bereits einige Erfahrungen sammeln konnten. Zwei der Sechstel endeten unentschieden und eines musste man an Allschwil abgeben. Doch drei Sechstel dominierten die Riehener Kinder und entschieden die Begegnung somit für sich.

Anders sah es beim zweiten Match aus: Die Kinder aus Arlesheim waren den Riehener Kindern klar überlegen. Sie machten es ihnen von Beginn an schwer, den Ball nach vorne zu bringen, zogen ihrerseits schnell und effektiv zum Korb und konnten so jedes Sechstel für sich entscheiden. Die Riehener liessen sich jedoch nicht entmutigen und freuen sich über den gelungenen Start in die U10-Meisterschaft.

CVJM Riehen: Kabir Narasimhan, Dimitris Karanatsios, Jon Waltimo, Victoria Schwarz, Samuel Duran, Mara Bauer, Loris Baya, Willow Greenleaf. - Coach: Helena Mastel

Damen U19: BC Bären Kleinbasel – CVJM Riehen 47:76 (21:27)

Die Juniorinnen des CVJM Riehen Basketball gewinnen am Freitagabend 17.02.17, nach einigen Startschwierigkeiten auch das nächste Auswärtsspiel gegen den BC Bären. Wegen Auslandaufenthalt und verletzungsbedingt mussten die Riehenerinnen auf die beiden routiniertesten Aufbauerinnen verzichten und reisten mit Verstärkung von U16 Juniorinnen zur Dreirosenhalle.

Den Beginn des Spiels hat Riehen ziemlich verschlafen. Obschon der Coach mit der (bei den Spielerinnen beliebteren) 1:2:2 Aufstellung begonnen hat, gelang ihnen kaum ein Korbversuch. Ab Beginn wurden die Rebounds durch die grösseren Centerspielerinnen der Bären dominiert und die Riehenerinnen konsequent am Eindringen in die Zone gehindert. Rasch lagen sie mit 8 Punkten im Rückstand und konnten diesen bis zum Ende des 1. Viertels nur mit Mühe auf 2 Punkte verkürzen. Bei den Gegnerinnen sorgte Diana Cvijetic für den Punktesegen. Mit der Nummer 22 schoss sie sich mit unfehlbaren Weit- und Dreipunktewürfen in die Herzen der heimischen Zuschauer. Das Spiel der Riehenerinnen wirkte derweil unkoordiniert. Wer den Ball hatte, versuchte sofort mit Dribbling sein Glück, wurde gestoppt und machte viel zu oft einen Fehlpass oder Fehlwurf. Die Vorzüge der in den Trainings oft bei dieser Aufstellung geübten Möglichkeiten der Blocks, sowie des Pick-and-Roll wurden nicht genutzt. Auch bei den Abschlüssen wurde nicht variantenreich um die Verteidigung herumgegangen, sondern direkt zum Korb gezogen und ohne die Verteidigung steigen zu lassen der Abschluss gesucht - auch aus unmöglichen Wurfpositionen heraus.

Ab dem 2. Viertel hat der Coach der Riehenerinnen über die Aufstellung den Spielfluss zu ändern versucht. Mit der 1:3:1 Aufstellung, dann mit der 2:2:1 Aufstellung hätten die grossen Spielerinnen ihre Vorzüge als Post / Center nutzen sollen. Doch nur selten kamen sie in Zonennähe in den Ballbesitz. Auch kamen die Aufstellungen kaum zur Geltung. Selbst wenn einmal korrekt 1:3:1 aufgestellt wurde, versäumte es der Aufbau, die Post anzuspielen. Meist passte man erst einmal herum, versuchte dann selbst den Durchbruch oder die Posts bewegten sich zu früh, waren damit bereits wieder gedeckt oder nicht mehr dort, wo sie hätten angespielt werden können. Jana Trüeb war allerdings kaum zu stoppen und hat ihren Weg immer wieder bis zum Korb gefunden und gepunktet.

Bei der 2:2:1 Aufstellung wurde zu statisch gespielt; anstatt nach jedem Pass einen Cut zu versuchen, die Lücken zu schliessen und mit give-and-go den Abschluss unter dem Korb zu suchen, wurde auch hier wieder der Alleingang gewählt; statisches Spiel aussen und Einzelaktionen zum Korb. Dank ersten erfolgreichen Gegenstössen und einigen Erfolgen beim Pressing, konnte dennoch zur Halbzeit bereits wieder das Resultat zu Gunsten der Riehenerinnen gewendet werden.

Ab dem dritten Viertel brachen die Bären dann ein. Sie hatten dem schnellen Spiel der Riehenerinnen nichts mehr entgegenzustellen. Nur die Rebounds dominierten sie dank ihren drei langen Centerspielerinnen nach wie vor. Die Müdigkeit hat sich auch darin ausgewirkt, dass sie nun häufiger derart plump gefoult haben, dass die Schiedsrichter auch bei ihnen die Fouls zu pfeifen begonnen haben. Nur bei den Regelübertretungen wurde weiterhin einseitig gegen die technisch besseren Riehenerinnen gepfiffen. Während die gegnerische Nr. 14 jeden Angriff als Playmaker mit einem nicht sanktionierten Antrittsschrittfehler begann, wurden die Aktionen der Posts von Riehen konsequent, z.T. auch zu Unrecht sanktioniert. Schon im dritten Viertel wurde schliesslich Luisa Biester von zwei Spielerinnen gleichzeitig im Korbleger in der Luft von links und rechts in den Schwitzkasten genommen und brach nach dem harten Mehrfachfoul mit übertretenem Fuss zusammen. Da ein Foul, bei dem eine Verletzung des gefoulten Spielers in Kauf genommen wird als „unsportlich“ sanktioniert werden sollte, hätte auch hier eines ausgesprochen werden können. Auch wurde nur einer Spielerin und nicht beiden foulenden Spielerinnen ein Foul angerechnet.

Da sich die gepfiffenen persönlichen Fouls dagegen bei Riehen akkumuliert haben, bereits mehrere Spielerinnen über 3 oder vier Fouls verfügt haben und auch die Kondition geschont werden musste, wurden ab dem dritten Drittel die U16 Juniorinnen ins Spiel gebracht. Sowohl Bahar Yüksel, als auch Nina Bilic und Meltem Karanfil haben sich bestens ins Spiel integriert, auch wenn erst noch ihre Nervosität zu sehen war. Die erfahrenen Spielerinnen haben dazu ihr Bestes beigetragen, ihnen Assists zu spielen, sie geschickt anzuspielen und so die Freude am Spiel zu übertragen. Alles in allem kann so ein positives Fazit gezogen werden.

Auch wenn das Spiel aus taktischer Sicht und im Teamplay keine besondere Glanzleistung war, so haben alle zu einem soliden Erfolg beigetragen und ihr Bestes gegeben. Es ist schön, dass die Juniorinnen des CVJM Riehen Basketball weiterhin ungeschlagen an der Spitze der Saisontabelle stehen können.

CVJM Riehen Basketball: Jana Trüeb (25), Meltem Karanfil, Luisa Biester (8), Nina Seibold (13), Julia Ashley Biester (17), Nina Bilic (2), Bahar Yüksel, Elisabeth Bartelmus (2), Celine Pairan (9)
Coach: Urban Müller Freiburghaus