Probetraining

Probetraining

beim CVJM Riehen

Spielst du in deiner Freizeit gerne Basketball? Schau vorbei, wir freuen uns auf deinen Besuch!

More...
Offene Jobs...

Offene Jobs...

Wir freuen uns, dich kennenzulernen.

Unser Verein sucht motivierte und engagierte Leute. Setze dich für nähere Informationen noch heute mit uns in Verbindung. Wir freuen uns!

More...
Trainings Camp «2017» in Fiesch

Trainings Camp «2017» in Fiesch

2. bis 6.Oktober

Liebe Eltern»Liebe Spielerinnen und Spieler Vom 2. bis 6. Oktober (erste Schulferienwoche), bietet sich den Spielerinnen und Spielern des CVJM…

More...
2017

2017

Es geht wieder los...

Wir wünschen allen Teams einen guten Trainingsstart und viel Erfolg im neuen Jahr!

More...

Latest News

Herren 4.Liga: CVJM Riehen – BC Allschwil 31:39 (13:25)

Die Heimaffiche gegen den BC Allschwil stand unter zwei Vorzeichen. Erstens wollte man das Desaster der Vorwoche in Arlesheim vergessen machen und so einen versöhnlichen Jahresabschluss 2016 feiern und zweitens Oli „el capitán“ P. würdig nach Argentinien verabschieden.

Thomas Oppliger: Einfach alles anders machen als 6 Tage zuvor in Arlesheim, dann sollten die erfahrenen und körperlich robusten Herren aus Allschwil durchaus in Reichweite liegen. Dazu lautstarke Unterstützung der Zuschauer (in der VIP Lounge: Oli L.) und ein bis in die blonden Haarspitzen motivierter Captain – die Ingredienzien für einen tollen Basketballabend im Wassi standen bereit.

Erster Schuss, erster Treffer; Oli P. machte klar, dass er gewillt war, sein Team zum Sieg zu führen. Und auch sonst sah das gar nicht so schlecht aus, was die Riehener im Startviertel aufs Parkett (resp. den staubigen Hallenboden) brachten – zumindest war es um Welten besser als in Arlesheim. Ein Dreier zu viel auf der Gegenseite, 7:10 nach den ersten 10 Minuten.

Im zweiten Durchgang kam der riehener Motor leider wieder etwas ins Stottern und vor allem defensiv gab es doch einiges zu bemängeln, was sich auch im Resultat niederschlagen sollte. Man agierte in der Zonenverteidigung einfach einen Tick zu unkonzentriert und liess so zu einfache Punkte zu. In der Offense zeigte sich einmal mehr, dass der Schlüssel zum Erfolg weniger in den Systemen als im schnellen Passen und Laufen liegt. Mit einem doch etwas enttäuschenden Halbzeitscore von 13:25 ging bat Mena die Jungs in die Kabine.

Im dritten Viertel besannen sich die Männer vom CVJM wieder auf ihre Stärken. Der Ball lief flott, die Defense griff wieder und v.a. war der Wille sichtbar, das Spiel noch zu drehen. Hätte man in der Offense noch mehr den Drive zum Korb gesucht, wäre die Aufholjagd wohl schon eröffnet gewesen; so beendete man das Viertel mit 7:7 und dem Gefühl, dass da noch was geht.

Und es ging was! 3 verwertete Dreier und 2 Freiwürfe sprachen für sich: Die Riehener wagten es, die durch geschicktes Passspiel erarbeiteten Würfe zu nehmen und zogen zum Korb (und damit Fouls). Auch wenn es schlussendlich nicht ganz reichte, blieben viele positive Erkenntnisse, wie zum Beispiel die Ausgeglichenheit bei der Punkteverteilung, der Biss in der Mann-Mann Verteidigung zum Schluss und der sicht- und spürbare Teamspirit. Schlussviertel 11:7, Endstand 31:39.

Lieber Oli: Tausend Dank für deinen Einsatz als Captain – du wirst uns menschlich und sportlich fehlen! Trotzdem kannst du mit gutem Gewissen in den Flieger steigen (bloss nicht Aerolineas Argentinas..), denn du hinterlässt ein tolles Team! Hasta la próxima, hermano!!

CVJM Riehen: Fabian (3), Beni (2), Dani (3), Marvin (5), Oli P. (8), Rapha, Luki K. (3), Nick (4), Thomi (4), Yannick – Coach: Mena


Damen 2.Liga: BBC Laufen - CVJM Riehen 59:56 (22:24)

Ein verfluchtes drittes Viertel

Lorine Wachsmuth: Diesen Dienstag fand für das Damen Team aus Riehen das letzte Spiel im 2016 statt. Und zwar gegen den schon Anfang Saison besiegten Gegner aus Laufen. Damals ein sehr eindeutiges Spiel, dieses Mal leider nicht mehr, wie sich gezeigt hat.

Die Riehenerinnen starteten dementsprechend sehr zuversichtlich ins erste Viertel, wurden aber gleich überrumpelt. Das Team Laufen schien wie ausgewechselt. Vor allem die Nummer 11 fiel auf mit ihrem Können. Nach einer ersten Überraschungsphase, erholte sich das Riehen Team allerdings wieder und konnte den Abstand zu Laufen wieder einholen. Auch im zweiten Viertel leisteten sich die zwei Teams ein Kopf- an- Kopf- Rennen. Und Riehen schaffte es schlicht nicht Laufen hinter sich zu lassen. So gingen sie nur mit einem Korb Vorsprung in die Halbzeit.

Nach einer kurzen Besprechung ging das Team aus Riehen trotz allem wieder zuversichtlich in das dritte Viertel. Doch wie schon so oft schien das Spiel der Riehenerinnen verflucht. Kein Korb wurde getroffen, viele Fehlpässe gemacht und weder in der Offense noch in der Diffense konnten sie sich beweisen. So überholte Laufen Riehen mit 16 Punkten. Die Stimmung im Auswärtsteam war am Boden. Doch auf diesen Moment hat Coach Sarah Wirz nur gewartet, um das Team noch ein letztes Mal zu motivieren und anzustacheln.

Und so zeigten die Riehenerinnen im letzten Viertel noch einmal eine unglaubliche Leistung. Etwa 10 Sekunden vor Spielende war Riehen bis auf drei Punkte an Laufen heran gekommen. Ein letztes Timeout, eine letzte Besprechung und es wurde entschlossen auf Manuela Stalder und ihre Dreier- Treffsicherheit zu setzte. Die letzte realistische Chance auf eine Verlängerung. Nach zwei gewollte Fouls, ging der Ball an Riehen, ein schneller Einwurf, dann der Pass auf Manuela und ihr Wurf. Leider verfiel sie knapp den Korb und Laufen gewann das Spiel mit drei Punkten Vorsprung.

Alles in Allem ein sehr spannendes Spiel, welches Riehen hätte gewinnen können, hätten sie von Anfang an den Biss des vierten Viertels gezeigt.

CVJM Riehen: Anke Wischgoll, Daniela Hof, Leila Isner, Sabina Kilchherr, Anne Gattlen, Manuela Stalder, Barbara DeCarli, Sonja Heidekrüger, Anja Waldmeier, Marion Schneider, Lorine Wachsmuth. - Coach: Sarah Wirz

Junioren U14L BCM Reinach Dragons - CVJM Riehen 29:59 (18:22)

«Three, two, one, win!» Erster Saisonsieg für die U14-Junioren des CVJM Riehen

Das Spiel gegen die Junioren des BCM Reinach Dragons war ein Erfolgserlebnis für die Mannschaft aus Riehen. Nach zögerlichem und nervösem Start konnte das Team seine Überlegenheit je länger je mehr ausspielen. Die knappe Pausenführung von 22:18 konnte im dritten Viertel in einen komfortablen 22-Punkte Vorsprung verwandelt werden –diesen Vorteil gaben die Jungs dann nicht mehr aus der Hand. Die gute Leistung in der Offensive machte die Mängel am eigenen Brett wett und viele verschiedene Spieler in den Reihen der Riehener trugen zum positiven Gesamtskore bei.

CVJM Riehen: Nolan Tierney, Lucien Grand-Guillaume, Simon Ramp, Lilian Gorgerat, Asmir Baftijari, Balakrishnan Mani, Arthur Wüthrich, Tassilo Fakler, Seon-Yong Anh. - Coach: Claudio Larghi

Damen U16: BC Münchenstein-Reinach - CVJM Riehen 64:37 (32:10)

Das junge Team des CVJM Riehen Basketball trat auswärts gegen die motivierten und athletischen Spielerinnen des BC Münchenstein-Reinach an. Einmel mehr nur mit 8 Spielerinnen, wobei eine mit einer Fussverletzung angereist war. Auch in diesem Spiel zeigte sich, dass körperliche Grösse auf dem Basketball-Feld ein wesentlicher Vorteil ist, denn die Gegnerinnen dominierten die Zone fast nach Belieben. Erfreulich war daher, dass die jungen Spielerinnen aus Riehen das letzte Viertel mit Full-court-pressing für sich entscheiden konnten. Dennoch mussten sie auch aus dem letzten Spiel der Vorrunde mit einer Niederlange zurückkehren.

Ein glorreiches Spiel verläuft zweifelsfrei anders - am Spiel selbst, wie auch in der Vorbereitung. Klar liegen die schulischen Verpflichtungen in der Priorität vor dem Breitensport und vor der Freizeit. Dennoch ist Basketball ein Teamsport und ein Team stets nur so gut, wie sein"schwächstes Glied". Auch ist es selbstredend, dass man sich nicht im Schlaf verbessert, sondern im Training. Da die Trainingsbesuche doch sehr unterschiedlich sind, machen die Spielerinnen auch unterschiedliche Fortschritte. Erfreulich, dass sich die vielen Trainings von Gianna Gattlen, Nina Bilic und Meltem Karanfil ausbezahlt haben und sie das Spiel für Riehen gestalten konnten. Aber auch die erst elfjährige Nora de Carli, die rekonvaleszente (nach Operationen an beiden Knies) Teme Serpi, Gioia Zerbini, Emma Taubert und Josephine Prime haben ihr Bestes gegeben.

Dennoch liess das Heimteam aus Münchenstein und Reinach gleich ab Beginn keinen Zweifel daran, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollten. Mit Kampfgeist und laufen, laufen, laufen und nochmals mit laufen machten sie spielerische Mängel wett und angelten sich so gleich schon zu Beginn viele Rebounds und Pässe der Riehenerinnen. Glücklicherweise war ihre Treffsicherheit nicht so hoch, wie ihr körperlicher Einsatz. So gab es viele Abpraller, verrschossene Würfe und damit auch Chancen für die Riehenerinnen, es den Gegnerinnen mit schnellen Gegenstössen gleichzutun. Denn mit der Zeit fanden auch die Riehenerinnen dazu, sich derart zu positionieren, dass sie zumindest die defensiv-rebounds und später auch die offensiv-rebounds holen konnten.

Eigentlich sollte die angeordnete 1:2:2 Aufstellung den Riehenerinnen viel Platz für Durchbrüche, für ein Zusammenspiel, Doppelpässe und Blocks bieten. Doch sie waren über lange Zeit viel zu unsicher, brachen ihre Aktionen ab, kamen gar nicht erst dazu, sich aufzustellen oder verhederten sich. Dies hat einige Zeit auch auf die Moral geschlagen. Erst im viertel Viertel kamen sie in Fahrt, als der Coach auf eine Mann-Mann Pressing-Verteidigung über das ganze Feld gewechselt hat. Obschon das mit diesem jungen Team noch nie geübt wurde, konnten sie in diesem Viertel mehrfach die Oberhand gewinnen und Vorteile erspielen. So erzielten sie einen 5-Sekunden-Ballverlust der Gegnerinnen, Fehlpässe ins Out und abgebrochene Dribblings. Da nutzte es auch nur ganz kurze Zeit etwas, dass der amerikanische Coach der Gegnerinnen einen Block-Wechsel gemacht hat und alle Spielerinnen auf dem Feld mit solchen ersetzt hat, welche auf der Bank noch taktische Anweisungen gegen das Pressing erhalten hatten. Dennoch liessen die Riehenerinnen nicht locker und erkämpften sich bis zum Ende des Spieles auch weiterhin Bälle, welche sie dank dem Kampf unter dem Korb immer wieder erfolgreich zu Punkten verwerten konnten. So gingen die Spielerinnen dennoch mit erhobenem Haupt vom Spielfeld, auch wenn das Spiel als solches verloren war: Denn das letzte Viertel vor Weihnachten, das gehört dennoch ihnen...

Auch diesem Team wird es gut tun, nun über die Feiertage wohlverdiente Ferien zu geniessen, um sich vom Schulalltag und Prüfungsstress zu erholen und im neuen Jahr mit neuer Energie auf die Rückrunde vorzubereiten.

CVJM Riehen: Josephine Prime, Emma Taubert, Teme Serpi (2), Meltem Karanfil (4), Gioia Zerbini (4), Nina Bilic (13), Gianna Gattlen (10), Nora de Carli (4). - Coach: Urban Müller Freiburghaus

Herren 4.Liga: BC Arlesheim – CVJM Riehen 103:29 (42:18)

Würde man einem Kind das Wort „Klatsche“ im sportlichen Zusammenhang erklären wollen, würde dieses Spiel alles sagen, was es zu sagen gibt.

Thomas Oppliger: Nach dreiwöchiger Spielpause seit der zu erwartenden Niederlage im Cup, wollten sich die Herren aus Riehen wieder in ihrer Spielklasse messen und dabei vor allem an das exzellente erste Viertel gegen den Zweitligisten aus dem Jura anknüpfen. Man wusste, dass Arlesheim mit einem jungen, athletischen Team bisher erfolgreich durch die Saison gerannt ist und das Credo war: „Bereit in Kopf, Beinen und Herz!“

Das erste Viertel liess sich gar nicht so schlecht an. Zwar musste man bereits 2 Dreier (von insgesamt 13 – doch dazu später mehr) hinnehmen, doch setzte Marvin, der allgemein einer der wenigen Lichtblicke aus riehener Sicht war, mit 8 Punkten im Startviertel ein offensives Ausrufezeichen. 17:10, soweit, so ok.

Im zweiten Viertel begann dann die riehener Zonendefense zu bröckeln; man war schlicht und ergreifend zu wenig bissig, zu wenig flink und zu wenig bereit. Daraus resultierten 25 gegnerische Punkte, während vorne bloss die zwei Youngsters Fabian und Marvin scorten. Das Viertel endete 25:8 und ausser Beni (auch er zeigte v.a. in kämpferischer Hinsicht eine starke Leistung) punktete kein erfahrener Spieler des CVJM – zu wenig!

Nach der Halbzeitpause stellte Coach Mena (braungebrannt) auf eine Mann-Mann Defense um. Doch leider schien bei den Herren nicht angekommen zu sein, dass auch – oder gerade – diese Form der Verteidigung mit Einsatz gespielt werden muss. Es war eine ganz schwache Vorstellung und aus „Bereit in Kopf, Beinen und Herz!“ musste mindestens ersteres gestrichen werden. 22:4.

Und auch das letzte Viertel ging im gleichen Stile weiter. Warum nach 8,9,10 getroffenen Dreiern noch immer nicht konsequent auf diese Würfe verteidigt wird, bleibt neben den Gründen für Trumps Wahlsieg das bestgehütete Geheimnis des letzten Halbjahres. Und manchmal sagen Statistiken eben mehr als 1000 Worte: Hätten bei Arlesheim nur die Dreier gezählt, sie hätten immer noch 39:29 gewonnen; dasselbe gilt, wenn nur die Punkte aus dem letzten Viertel gezählt hätten. Endresultat 103:29 – abhaken, vergessen, trainieren, besser machen.

CVJM Riehen: Sämmy, Fabian (4), Marvin (12), Dani (7), Luki R., Oli, Rapha, Beni (2), Thomi (4), Nick. – Coach: Mena